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Jüdische Wurzeln in der Ukraine Reisen nach Ukraine » Gruppenreisen » Themenreisen » Jüdisches Erbe

Jüdische Wurzeln in der Ukraine  

Lwiw – Drohobytsch – Iwano-Frankiwsk – Sadhora – Tscherniwzi – Wyschnyzja – Kamjanez-Podilskyj – Medschybisch – Berdytschiw – Brody – Lwiw (10 Tage, 9 Nächte)
  
Jüdische Wurzeln in der Ukraine Jüdische Wurzeln in der Ukraine Jüdische Wurzeln in der Ukraine
  
Tag 1. Lwiw
Ankunft in Lwiw.  Transfer zum Hotel und Gelegenheit für den ersten individuellen Bummel durch die herrliche Altstadt. Abendessen. Übernachtung in Lwiw.
  
Tag 2. Lwiw
Frühstück. Lwiw ist eine schöne altertümliche Stadt, gegründet in 13. Jh. von Fürsten Danylo Galyzky und genannt im Ehren seines Sohnes Lew. Während der Stadtrundfahrt machen Sie Bekanntschaft mit der Geschichte der Stadt und ihrem Kulturerbe. Besuch der architektonischen Denkmäler der 13.-20. Jahrhunderten: Maria Snezhna Kirche, die ältesten Hochschulen der Stadt (Lwiwere Politechnika und die Universität), Georgskathedrale (1765), herverragendes Denkmal der Barock Architektur, Lytschakiwer Friedhof - eines der ältesten Friedhöfe in Europa, Museum unter freien Himml und mehr als das: eine "Galerie der Kunstwerk", und auch Häuser, die mit dem Leben von Franz Xaver Mozart, J. Roth, Leopold von Sacher Masoch, verbunden sind.
Führung durch das Herzen des altertümlichen Lwiw: Sie werden durch die gemütlichen Gassen von Lemberg laufen, wo jedes Gebäude ein architektonisches Meisterwerk mit einer reichen Geschichte ist. Sie besichtigen: das Opernhaus (1900) - ein architektonisches Meisterwerk mit wunderschönen Gemälden und Skulpturen im Innern; Taras Schewtschenko-Denkmal; Marktplatz (16. Jh.) - das Herz der Stadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe aufgenommen; Armenisch Viertel mit einem herrlichen armenischen Jungfrau Maria Dormitio-Kirche (1370), Dominikanische Kathedrale (1798); eine interessante Apotheken-Museum, das eine der ältesten Betriebs Apotheken in der Welt ist; Barock Jesuitenkirche; die lateinische Kathedrale und der Kirche Verklärung; 
Besichtigung der Orte, die mit Geschichte der Juden in Lwiw verbunden sind: ehemaliges Getto, Bahnstation Klepariw, von wo die Juden ins KZ Lager gebracht wurden, ehemalige Synagoge „Goldene Rose“, alter jüdischer Friedhof. Besuch des jüdischen Museums bei örtlichen jüdischen Gesellschaft „Chesed-Arje“. Abendessen und Übernachtung. 
 
Tag 3. Lwiw – Drohobytsch – Iwano-Frankiwsk
Frühstück. Abfahrt nach Drohobytsch. Im 18. Jahrhundert lebte hier Rabbi Yitzhak Hior, der sich dem Sabbataj Zwi wiedersetzte. Im Jahr 1768 erschienen in Drohobytsch die ersten Chassiden und Mitte der 19. Jahrhunderts gab es in Drohobytsch drei große Gemeinden: die der Chassidim, der Misnagdim und der Maskilim. Heute kleine galizische Stadt Drohobytsch ist weit hinaus mit dem Namen des polnisch- jüdischen Schriftstellers und Malers Bruno Schulz verbunden. Besichtigung des kleinen Museums von Bruno Schulz an der pädagogischen Universität, bis heute kann man mehrere Synagogen besuchen. Besichtigung einer orthodoxen Kirche in traditioneller Holzarchitektur. Weiterfahrt nach Iwano-Frankiwsk. Abendessen und Übernachtung.
  
Tag 4. Iwano-Frankiwsk – Sadhora – Tscherniwzi
Frühstück. Spaziergang durch die Altstadt von Iwano-Frankiwsk - das Tor zu den ukrainischen Karpaten. Panorama-Stadtrundfahrt mit Marktplatz mit dem Rathaus, Eierbrunnen, Heilig-Pokrovsky Orthodoxe Kathedrale - ehemalige armenische Kirche, Kirche der Jungfrau Maria, Kirche der Heiligen Auferstehung usw. Abfahrt nach Sadhora. Besichtigung der Spuren des einstigen Reichtums des Zaddiksitzes – der Palast des Rabbis Friedman und die einstige Synagoge. Besuch des jüdischen Friedhofes in Sadhora, auf dem seit nahezu 200 Jahren Juden bestattet wurden. Weiterfahrt nach Tscherniwzi. Abendessen und Übernachtung in Tscherniwzi.
  
Tag 5. Tscherniwzi - Wyschnyzja
Frühstück. Ausflug nach Wyschnyzja, dem Geburtsort von Friedrich Weinrebs Vater und Ausgangsort der „Wizhnitzer“ Rabbi- Dynastie. Spaziergang durch die Altstadt und untrer Anderem Besuch der einstigen Synagoge der Wyschnitzer Chassiden und die Mikwa. Rückkehr nach Tscherniwzi. Freizeit. Abendessen und Übernachtung in Tscherniwzi.
 
Tag 6. Tscherniwzi – Kamjanez-Podilskyj
Frühstück. Stadtspaziergang in Tscherniwzi, dem ehemaligen „Jerusalem an der Pruth“, der Stadt der Zeitungen, der Literatur und der Zaddiks, der Heimat des Paul Celans, Rose Ausländers und Josef Burgs. Stadtführung in Tscherniwzi: Kirche des Heiligen Nikolaus, Uspenska Kirche (18. Jh.), katholische Kathedrale des Ehrlichen Kreuzes, Armenische Kirche (18. Jh), Universität (18. Jh.), Rathaus. Besuch der Universität - die ehemalige Residenz der Bukovinischen Metropoliten. Abfahrt nach Kamjanez-Podilskyj, eine Stadt, die den Geist des Mittelalters bewahrt hat. Seine beeindruckende Festung ist ein Wahrzeichen der Geschichte der Bau von befestigten Orten und Festungen. Stadtdführung: "Blume auf Stein" - historisch-architektonischer Komplex der Altstadt und Festung (14.-18. Jahrhundert). Die landschaftliche Schönheit der Stadt wird durch die polnischen und russischen Tore, die armenischen Bastionen, die türkische Brücke (Rätsel der Jahrhunderte), die dominikanische römisch-katholische Kirche (14-17century), die trinitarische römisch-katholische Kirche, Petropavlivska (Peter und Paulus) Kirche, Mykolayivska Kirche (14. Jahrhundert), polnische und armenische Marktquartiere und andere alte Denkmäler verstärkt. Abendessen und Übernachtung.
 
Tag 7. Kamjanez-Podilskyj – Medschybisch - Berdytschiw
Frühstück. Abfahrt nach MedschybischDie Stadt gilt als Wiege der Chassid-Bewegung im Judentum, denn hier lebte 1740-60 Israel Baal Schem Tov - der Begründer der Chassid-Bewegung. Weiterfahrt nach Berdytschiw. Freizeit. Abendessen und Übernachtung in Berdytschiw.
 
Tag 8. Berdytschiw – Brody
Frühstück. Besichtigung der beiden einstigen Synagogen der Stadt, von denen eine heute wieder als Gebetshaus genutzt wird. Besuch des jüdischen Friedhofes und dort Besuch des Grabes des sehr populären Rabbis Levi Yitzhak ben Meir von Berdytschiw. Abfahrt nach Brody. Unterwegs eine kurze Besichtigung in Potschajiw, ein sehr wichtiges russisch- orthodoxes Höhlenkloster, das den sehr seltenen Ehrentitel eines religiös bedeutsamen „Lawras“ trägt. Abendessen und Übernachtung in Brody.
 
Tag 9. Brody – Lwiw
Frühstück. Brody war einst mit über zwei Dritteln jüdischer Einwohner nicht nur Österreich-Ungarns prozentuell gesehenjüdischste Stadt, es strahlte als Zentrum der traditionellen rabbinischen Gelehrsamkeit und als Sprungbrett für die jüdische Aufklärung nach Osteuropa weit über die Grenzen Galiziens aus. Spaziergang durch Brody, auf den Spuren des Schriftstellers Joseph Roth, der hier seine Kindheit und Jugend verbrachte. Besichtigung der Ruinen der größten Synagoge Galiziens. Weiterfahrt nach Lwiw. Freizeit.  Abendessen und Übernachtung  
 
Tag 10. Lwiw
Frühstück. Transfer zum Flughafen. Heimflug. 
   
Programmpreis in Euro pro Person
10+1 Pax
15+1 Pax
20+1 Pax
25+1 Pax
Aufpreis für EZ
735
613
568
540
161
 
Inkludierte Leistungen:
  • Unterbringung in den Hotels 3*: 3 Nächte in Lwiw, 1 Nacht in Iwano-Frankiwsk, 2 Nächte in Tscherniwzi; 1 Nacht in Kamjanez-Podilskyj, 1 Nacht in Berdytschiw, 1 Nacht in Brody; Standard Doppelzimmer;
  • Halbpension;
  • Transportleistungen laut Programm; 
  • Deutschsprachige Guides laut Programm;.
  • Eintrittskarten;
  • 1 Freiplatz in EZ für Gruppenleiter.  
Nicht inkludierte Leistungen:
  • Flug, Steuer, Versicherung;
  • Mittagessen;
  • Nicht angegebene Leistungen;
  • Persönlische Ausgaben.
 
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